Bericht zum Treffen „Aufstehen“ Lichtenberg am 26.03.19

Die Vorbereitung dieses Treffens seitens unserer „Gruppenleitung“ (Norma) war noch gründlicher (und materialaufwendiger 😉 als letztes Mal) – erlaubte den Gruppen aber konzentriertes Arbeiten.
Nach ungefähr einer Stunde hatten alle (mindestens) ein nächstes Projekt verabredet, das dann in der Schlussrunde vorgestellt wurde – nach dem jeweiligen Bericht über die durch-weg erfolgreichen Aktivitäten des letzten Monats.

Unsere Friedensgruppe bestehend aus fünf Teilnehmern konzentrierte sich auf die Vorbe-reitung des Ostermarsches am Sonnabend, dem 20. April. Die gesamte Aufstehen-Lichten-berg-Mannschaft wird zur Mobilisierung am 18.April Flyer der Friedenskoordination Berlin an verschiedenen Orten der Stadt verteilen.

Auch die „Chefetage“ von „Aufstehen“ hatte einen Vertreter entsandt. Glücklicherweise entfielen brotlose Fehlerdiskussionen zum bisherigen Versagen der Initiatoren bei der bundes- und berlinweiten Organisation der Basisbewegung. Roman konnte sich so auf Informationen zum Ablauf des geplanten „Aufstehen“-Kongresses am 28.4. im ND-Gebäu-de konzentrieren. Ich werde teilnehmen und hoffe auf Anregungen und Ideen, wie wir es schaffen können, mehr Menschen dafür zu gewinnen, sich von der gefährlichen Zunahme der Spannungen und deren tatsächlichen Verursachern  in Europa und der Welt ein eige-nes Bild zu machen. Außerdem hoffe ich auf neue Kontakte zu anderen Friedensgruppen von „Aufstehen“, um künftig unsere Außenwirkung zu erhöhen.

Der nächste wichtige Termin allerdings ist die Demonstration gegen Mietenwahnsinn am 6. April – dort werden sehr viele Aufgestandene teilnehmen – und Unterschriften für das Volksbegehren „Deutsche Wohnen enteignen“ sammeln.

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